Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Gezeitenwechsel

: EPLAN


Zwar ist das Jahr 2010 noch jung, aber mit der Entwicklung des Autodesk Inventor beginnt schon die nächste „Zeitrechnung“. Die Version 2011 ist am Start. Dass sie mit ihrem praxisorientierten Ansatz vor allem die Benutzerfreundlichkeit steigert, lässt Anwenderherzen höher schlagen. Maßgebliche Vorteile bei Konstruktion, Visualisierung und Simulation stehen beim AutoCAD Inventor 2011 im Zentrum.

inventor_polaroids.jpg
Drei Eckpfeiler stechen beim neuen AutoCAD Inventor 2011 heraus: neue Konstruktionsmethoden, Visualisierung und Simulation – alles auf Top-Niveau – für gestiegene Anforderungen im gesamten Produktentwicklungsprozess. Bahnbrechend gestalten sich Neuerungen in der Konstruktion von Baugruppen und die Modellierung von Bauteilen – die Devise lautet: Vereinfachung und mehr Produktivität.

Leichte Bauteilmodellierung

Inventor 2011 erweitert die Objektfang-Funktion und erleichtert zugleich die Methode zum Erstellen von Baugruppen aus einzelnen Komponenten. Objekte lassen sich jetzt „fangen“ und direkt mit dem neuen Baugruppenwerkzeug zusammenbauen. Geht es um leistungsfähige Bauteilmodellierung, so ist das Stichwort Manipulation. Im positivsten Sinn. Über die direkte Manipulation können alle zum Ausführen eines Befehls erforderlichen Eingabedaten (Radius, Winkel, Bemaßungen usw.) genau an dem Punkt kontrolliert werden, an dem sie die Geometrie beeinflussen. Dynamische Vorschau inbegriffen.

Fokus Skizzierumgebung

Stichwort Dynamik: Inventor 2011 bietet dynamische Dateneingabefunktionen für die meistgenutzten
Skizzenbefehle. Eine Vorabansicht (Heads-up-Display, HUD) hilft, den Fokus in der Skizzierumgebung zu halten. Werteingabefelder neben dem Cursor zeigen Informationen an, die bei Bewegung automatisch aktualisiert werden.

Direkt & parametrisch

Mit der Inventor Fusion Technology werden direkte Workflows ohne Verlaufsinformationen und parametrische, historienbasierte Workflows zusammengefasst. Vereint in einem einzigen digitalen Modell. Diese Zusammenführung erlaubt immer den passenden Modellierungsansatz zu wählen.

Visualisierung & Simulation

Geht es ums Design, lässt sich mit Alias Design for Inventor jetzt ein Freiform-Modellierungs-Workflow in 3D realisieren. Direkt in Inventor. Das grafische Display bietet nun optimierte Renderfunktionen für Schatten, Beleuchtung und Materialeigenschaften in der Standardarbeitsumgebung – für realistische Darstellungen. Geht es um die Simulation, so lassen sich jetzt auch Trägerprofilmodelle schnell und effizient mit der Rahmenanalyse simulieren – inklusive Analyse der statischen Beanspruchung oder der Trägerprofilstruktur. Vollständig in den Rahmengenerator integriert als komplette End-to-End Digital Prototyping-Umgebung. Ein Simulationsleitfaden hilft zur optimalen Darstellung bestimmter Lasten oder Wechselwirkungen.

Formen- und Werkzeugbau

Inventor 2011 unterstützt die Arbeit mit einzelnen Instanzen von Kernen/Kavitäten, Einspritzteilen und Kernstiften in Spritzgussmodellen. Aspekte einer Spritzgussform wie Hinterschnitte, Angussverteiler und Kühlkanäle lassen sich so
in verschiedenen Instanzen detaillieren. Realistische Spritzgussmodelle sind das Ergebnis. Die Bewegung der

Spritzgussform-Basisbaugruppen lässt sich dynamisch simulieren, um Komponenten auf Abstandseinhaltung und Störstellen zu prüfen. Auch Lufteinschlüsse und Nähte können mittels Gießflussanalyse grafisch ermittelt und dargestellt werden.


Zum Firmenprofil >>