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Sauberkeit zuverlässig und effizient erzielen

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Eine runde Sache

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Partnerschaft zwischen Dürr und UCM

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Die Waschanlage für den Werkzeug- und Formenbau

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Kontrolle von Reinigungs- und Badqualität

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Vibrationsreinigung in der Produktion

05.11.2003


Getreu dem Motto: „Das Effektive muss nicht kompliziert sein“ hat die Fraunhofer TEG das Vibrations-Waschen entwickelt. Das mittlerweile zum Patent angemeldete Verfahren ist einfach. In einer speziellen Aufnahme wird das Werkstück mit einer abgestimmten Frequenz und einer Amplitude von mehreren Millimetern im Reinigungsbad bewegt.

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Werkstück im Reinigungsprozess

Werkstück im Reinigungsprozess

Durch die Vibration beim Verlassen des Bades wird das Reini-gungsmedium bis auf einen dünnen Flüssigkeitsfilm vollständig vom Werk-stück abgeschüttelt. Beim Einsatz von erwärmter Reinigungsflüssigkeit verdampft der Restfilm vollständig. Das Verfahren kommt damit, im Gegen-satz zu sonstigen wässrigen Reinigungsverfahren, ohne zusätzliche Trock-nung aus. Das bedeutet Kosten- und Energieeinsparung sowie Platzgewinn.
Bei hohen Reinheitsanforderungen werden derzeit Ultraschallbäder einge-setzt. Je größer das Beckenvolumen und die erforderliche Reinigungsleis-tung, umso kostenintensiver ist der Einsatz dieser Technologie. Im Vergleich dazu stellt VibroWash sowohl in den Investitions- als auch in den Energie-kosten ein preisgünstigeres Verfahren dar.
Zwischen- oder Endreinigungsschritte in der Produktion sollten möglichst prozessintegriert, platzsparend und preisgünstig erfolgen. VibroWash lässt sich universell für unterschiedlichste Teilegeometrien einsetzen und ist bei einem Durchlauf-, Stück- sowie Chargenprozess in den Produktionsablauf integrierbar.

http://www.teg.fraunhofer.de.
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Vibrationsreinigungsanlagen

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